Fische als Haustiere

Fische sind ruhig und machen keinen LĂ€rm. Aber sind sie deshalb langweilig? Auf keinen Fall! Du kannst sie beim Fressen und Verstecken spielen beobachten. Und natĂŒrlich glitzern und glĂ€nzen sie toll. Auch wenn sie keine Kuscheltiere sind, können Fische spannende Haustiere sein. Und dabei sind sie noch pflegeleichter als manch anderes Haustier.

Wie sieht das richtige Zuhause fĂŒr Fische aus?

Ganz klar: Fische brauchen Wasser! Fische wohnen bei dir zuhause in einem Aquarium. Neben Wasser und genĂŒgend Platz brauchst du auch einen Belag fĂŒr den Boden, z.B. Kies. Außerdem machen lebende Pflanzen ein tolles Klima. Damit das Wasser frisch bleibt, brauchst du eine Pumpe. Über Möglichkeiten zum Verstecken und die richtige Beleuchtung freut sich dein neuer Mitbewohner.

Welche Fische sind fĂŒr mein Aquarium geeignet?

Es gibt SĂŒĂŸ- und Salzwasserfische. SĂŒĂŸwasserfische sind pflegeleichter, deshalb sind sie fĂŒr AnfĂ€nger super. Beliebte Arten sind zum Beispiel Mollys, Guppys, oder Goldfische. Ihr solltet nicht mehr als 2 bis 3 Fischarten miteinander in ein Aquarium setzen.

1. Mollys

Bildquelle: Pixabay
Mollys sind sehr neugierige Fische und immer in Bewegung. Daher brauchen sie ein ausreichend großes Aquarium. Mollys sind sehr friedlich und mögen gerne auch andere Fischarten. Sie verstehen sich zum Beispiel gut mit Guppys.

Mollys mögen gerne viele Steine und Pflanzen, hinter denen sie sich verstecken können. Sie knabbern auch gerne die Algen von den BlĂ€ttern ab. Neben Algen fressen Mollys auch Trockenfutter. Du solltest sie einmal tĂ€glich fĂŒttern. Aber wenn du zum Beispiel eine Woche im Urlaub bist, ist das auch kein Problem. Mollys können ein paar Tage ohne Futter auskommen oder essen einfach Algen.

2. Guppys

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Guppys sind genau wie Mollys Allesfresser. Trockenfutter ist fĂŒr sie super. Sie knabbern aber auch an Algen oder mögen hin und wieder gerne Lebendfutter. Also zum Beispiel kleine Insekten, Larven oder Spinnen.

Guppys lieben Gesellschaft, zum Beispiel von Schnecken oder Garnelen. Sie mögen aber nicht gerne mit anderen Fischen zusammenleben, die sehr hektisch sind und viel herumschwimmen.

3. Goldfische

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Wusstest du, dass Goldfische bereits vor 1000 Jahren als Haustiere gehalten wurden? Sie sind also schon sehr lange eine der beliebtesten Fischarten. Sie brauchen ein ausreichend großes Aquarium. Die Haltung in einem runden Glas ist nicht so schön fĂŒr die Fische und kann sie schnell krank machen.

Goldfische können bis zu 20 Jahre alt werden, wenn man sie gut pflegt. Goldfische sind pflegeleicht, du musst zum Beispiel ihr Aquarium nicht beheizen. Und auch beim Futter sind sie anspruchslos, Àhnlich wie Guppys und Mollys. Sie fressen Trockenfutter, Lebendfutter, aber auch Salat und Algen.

Was kosten Fische?

Fische kaufst du in der Zoohandlung. Dort bekommst du einen Fisch schon fĂŒr ein paar Euro, ein Guppy kostet zum Beispiel ab 1,50 Euro. Ein mittelgroßes Aquarium kostet etwa 120-200 Euro. Es wird natĂŒrlich teurer, je grĂ¶ĂŸer es ist. Das Aquarium braucht auch Strom. Du musst ungefĂ€hr mit 50-200 Euro Stromkosten pro Jahr rechnen.

Was mögen Fische gerne und was mögen sie gar nicht?

Fische mögen gerne ein sauberes Aquarium. Daher musst du es regelmĂ€ĂŸig sauber machen. In einem schmutzigen Aquarium fĂŒhlen sie sich nicht wohl und werden krank. Man muss das Wasser einmal bis viermal im Monat wechseln. Das dauert vielleicht ein paar Stunden, je nachdem wie groß das Aquarium ist und wie schmutzig.

 


 

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