Natur und Umwelt

Das Leben und die Stände im Mittelalter


entworfen im Auftrag der Kirche, Public domain, via Wikimedia Commons
Wie sah der Alltag f√ľr die Menschen im Mittelalter so aus?

Das kommt ganz drauf an, ob man ein einfacher Mensch war, oder ob man zum Adel (also zu den Leuten, die √ľber die einfachen Menschen herrschten) geh√∂rte!

Die Menschen waren damals in "Stände" eingeteilt. Das sind Gruppen. Im obersten Stand befand sich der Klerus (mit Klerus bezeichnet man die Priester, die Bischöfe und Kardinäle (Bischöfe und Kardinäle sind im Christentum die Herrscher der Kirche)), im mittleren Stand befanden sich die Adeligen (also die Herrscher) und die Ritter, und im letzten Stand ganz unten waren die Bauern, Händler und Handwerker angesiedelt.

Die allermeisten Menschen waren damals im untersten Stand. In seinen Stand wurde man hineingeboren. In der Regel dienten Leute aus der einen Schicht anderen Leuten aus der n√§chsth√∂heren Schicht als Gefolgsm√§nner (das nennt man auch "Vasallen"). Sie mussten ihrem Herrn bedingungslose Treue und Gehorsam schw√∂ren und bekamen von ihm daf√ľr Land und wurden von ihm besch√ľtzt. Die Zeit damals war sehr kriegerisch, und man musste st√§ndig bef√ľrchten, angegriffen zu werden.

 

 


 

Andere L√§nder ‚Äď andere Kontinente ‚Äď was kannten die Menschen im Mittelalter von der Welt?


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Im Mittelalter war das Reisen schwer. Man musste zu Fu√ü gehen. Oder mit Holzwagen, die von Pferden gezogen wurden, √ľber die holprigen oder schlammigen Wege fahren. Hast du mal in einem Holzwagen mit Holzr√§dern gesessen? Das holpert und rumpelt und st√∂√üt einen im Wagen herum. Bequem ist das nicht.

Reiten war da schon besser, aber ein Reitpferd hatten nur wenige Menschen. Ein Pferd war damals so etwas wie heute ein Ferrari oder Lamborghini.

Nat√ľrlich gab es Ruderboote und Segelboote, die auf Fl√ľssen und auf dem Meer gro√üe Strecken zur√ľcklegten.

Obwohl Reisen lange dauerten, anstrengend waren und die meisten Menschen in ihrem Leben nur in die umliegenden Städte kamen, gab es auch Menschen, die viel unterwegs waren und in verschiedene Länder kamen. Die Ritter zum Beispiel, die in den Kriegen bis nach Frankreich, Italien oder nach Jerusalem und Konstantinopel (heute heißt die Stadt Istanbul) kamen. Religiöse Pilger, die nach Rom pilgerten oder nach Santiago de Compostela in Nordspanien.


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Besonders weit herum kamen die S√§nger, Gaukler (das sind so eine Art Zirkusleute, die im Mittelalter die Menschen mit kleinen Kunstst√ľcken, Akrobatik und Jonglieren auf M√§rkten und Festen unterhielten) und besonders die H√§ndler. Die H√§ndler brachten Lebensmittel, Stoffe, Gew√ľrze, Wein, aber auch Geschirr, Glasgef√§√üe, Werkzeuge, Gold und Edelsteine bis hin zu Tieren und Sklaven auf die M√§rkte in Europa. Sie reisten weit und trafen dort auf andere H√§ndler, die ihnen von China, Indien, Arabien und Afrika erz√§hlten.

Dennoch wussten die meisten Menschen nicht so viel √ľber diese L√§nder. Die meisten Menschen wissen, dass die Erde eine Kugel ist. Sie haben Geschichten √ľber die Nachbarl√§nder geh√∂rt und wissen, wie lange es dauert, dahin zu reisen.

Aber bestimmt sind sie nie einem Menschen begegnet, der in China oder Indien gewesen ist. Viele glauben, dass Indien sagenhaft reich ist. Von Afrika wird erzählt, dass es dort Menschen mit nur einem einzigen Fuß gibt. Der Fuß ist so groß, dass man sich unter dem Schatten des eigenen Fuß ausruhen kann

Auch Geschichten, dass es dort Menschen gibt, deren F√ľ√üe nach hinten zeigen oder die einen Hundekopf haben, Elefantenohren oder gar keinen Kopf, sondern das Gesicht auf der Brust, werden erz√§hlt.


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Im Mittelalter war in Europa Amerika noch nicht bekannt. Die Wikinger, die damals in Nordeuropa lebten, sind zwar schon vor √ľber 1000 Jahren von Island bzw. Gr√∂nland bis nach Kanada gesegelt und haben dort auch D√∂rfer gegr√ľndet. Aber erst als Kolumbus 1492 von Spanien √ľber das Meer nach Westen segelte, um einen Seeweg nach Indien zu suchen, erkannten die Europ√§er, dass dort ein riesiger Kontinent lag.

Wie lebten die Menschen in Afrika, Asien und Amerika zur Zeit des Mittelalters?

In Afrika gab es zu Beginn des Mittelalters schon gro√üe K√∂nigreiche. Zum Beispiel das K√∂nigreich von Aksum, das in Ostafrika war, wo heute √Ąthiopien ist. Aksum hat Gold, Smaragde und Elfenbein nach Indien verkauft und von Indien Seide und Gew√ľrze gekauft. Aksum hat sogar eine eigene Schrift gehabt.


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In Afrika gab es im Mittelalter schon gro√üe Handelsrouten, die bis √ľber das Mittelmeer nach Europa gingen. Gold, Salz, Elfenbein, aber leider auch Sklaven wurden von den gro√üen Reichen wie Kanem, Ghana, Mali in Westafrika bis an die Mittelmeerk√ľste gebracht. Auf dem R√ľckweg brachten die H√§ndler Pferde, Stoffe, Kupfer und Waffen mit.

Zu Beginn des Mittelalters wurde 570 Mohammed in Mekka geboren. Er ist der Religionsstifter des Islams. Der Islam verbreitete sich sehr schnell in Arabien, im n√∂rdlichen Afrika und √ľber Persien nach Indien. Mit der Ausbreitung des Islams entwickelten sich neue Handelsbeziehungen und wichtige Handelsst√§dte wie Djenne, Timbuktu und Gao entstanden. Noch heute gibt es hier gro√üe Geb√§ude aus dieser Zeit.

Die Europ√§er kamen erst nach dem Mittelalter nach Afrika und gr√ľndeten kleine Handelsstationen entlang der K√ľste.


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In Indien gab es zur Zeit des Mittelalters verschiedene gro√üe K√∂nigreiche. Aber so richtig bekannt sind die Pal√§ste aus der Mogulzeit, die nach dem Mittelalter begann. Diese Pal√§ste kann man in vielen Filmen sehen, z.B. in den Bollywood-Filmen. Aus der Zeit stammt auch das ber√ľhmte Taj Mahal in Agra.

Die meisten Inder waren ‚Äď wie in Europa auch ‚Äď Bauern. Sie mussten in den K√∂nigreichen Stra√üen bauen und auch Wasserspeicher anlegen. In Indien wurde das Schachspiel erfunden. Aus Indien soll auch die Erfindung von Kn√∂pfen stammen.

In China gab es ebenfalls viele verschiedene Herrscher und Reiche, z.B. das Tang-Reich und das Song-Reich. Im Songreich wurde der Anbau von Reis im Wasser entwickelt. Dadurch gab es viel mehr Nahrung und die Bev√∂lkerung wuchs stark an. Im Songreich wurde viel Seide, Porzellan, Eisen und Stahl hergestellt. Es gab bereits Geldscheine aus Papier. Papier wurde √ľbrigens zuerst in China entwickelt und verwendet. So wie auch Schwarzpulver (das braucht man zum Schie√üen oder f√ľr Feuerwerk)), der Buchdruck, Porzellan, die Herstellung von Seide und der Kompass.


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Am Ende des Mittelalters wurde China von Kublai Khan regiert. In seiner Regierungszeit wuchs der Handel mit anderen L√§ndern. Die Handelswege gingen bis nach Europa. Dieser Handelsweg hie√ü Seidenstra√üe, weil hier die Seide von China bis nach Persien und Europa gehandelt wurde. Marco Polo, ein Mann aus Venedig, reiste 1266 nach China und sein Buch √ľber sein Leben in China erz√§hlt √ľber das Leben dort. Du kannst das nachlese n in dem Buch ‚ÄěDie wunderbaren Reisen des Marco Polo‚Äú von A. D√∂rrzapf oder in dem Buch ‚ÄěMarco Polo‚Äú von W. Meinck. Marco Polo hat in China gesehen, wie lange Nudeln hergestellt werden. Das kannte man zu der Zeit in Italien noch nicht.


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1492 segelte Christoph Kolumbus von Spanien aus nach Westen, um einen Seeweg nach Indien zu finden. Er fand dann Amerika. Mittel- und S√ľdamerika wurden dann sehr schnell von den Spaniern und Portugiesen erobert, die dortigen K√∂nigreiche zerst√∂rt. Die Europ√§er brachten Krankheiten wie Grippe, Hepatitis, Typhus, Masern und Pocken mit, an denen viele der Bewohner starben.

Die Städte mit großen Häusern und Palästen, gepflasterten Straßen, Bewässerungssystemen und der hoch entwickelte Anbau von Lebensmitteln wurde damit zerstört. Die Kultur der Azteken, der Maya und der Inka wurde vernichtet. An den Ruinen von Cuzco, Machu Picchu, Chan Chan, die Ruinen von Quirigua, die Stufenpyramiden von Teotihuacan und Chichen-Itza kann man sehen, wie weit die Technik und Kultur der Menschen entwickelt war.

Aus Amerika sind dann viele Pflanzen nach Europa gekommen, ohne die unser Essen heute ganz anders w√§re. Mehr als 83 Pflanzen wie Palmen, Ananas, Mais, Maniok, S√ľ√ükartoffel, Tabak und Kakao kommen urspr√ľnglich aus Mittelamerika oder S√ľdamerika. Ohne die Tomaten und Paprika g√§be es keine Pizza, ohne die Kartoffeln keine Pommes. Im Quiz in dieser Emi kannst du √ľberpr√ľfen, ob du alles gut und gr√ľndlich gelesen hast.

 

 


 

Der Alltag von Priestern und Mönchen


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Wer als Mönch oder Nonne im Kloster lebte, musste den Klosterregeln folgen und sehr viel beten: Meist war es so, dass 8 Stunden gearbeitet wurde - denn die Mönche und Nonnen hatten auch Berufe - und danach und dazwischen aber auch 8 Stunden am Tag gebetet werden musste. Durch die Gebete wurde die Arbeitszeit unterbrochen. Interessanterweise hatten Mönche und Nonnen auch eine Stunde Freizeit am Tag - im Mittelalter eine absolute Ausnahme!

Die M√∂nche oder Nonnen lebten zusammen in einem oder mehreren gro√üen Geb√§uden, die man Kloster nennt und das auch eine eigene Kirche oder Kapelle besitzt. Dabei lebten M√§nner und Frauen streng nach Geschlechtern getrennt, denn wer M√∂nch oder Nonne war, musste nach dem Z√∂libat leben. Das bedeutet, er durfte sich nicht verlieben und eine Familie gr√ľnden. Wer sich entschloss, M√∂nch oder Nonne zu werden, musste dem Abt oder der √Ąbtissin (das ist der Anf√ľhrer bzw. die Anf√ľhrerin des Klosters) absoluten Gehorsam und Treue schw√∂ren.

Im Kloster gab es f√ľr die M√∂nche auch ausnahmsweise die M√∂glichkeit zur Bildung. In der Klosterschule wurde Lesen, Schreiben und Mathematik unterrichtet, aber auch Musik, Astronomie (die Lehre von den Sternen und Sternbildern) und Theologie (die Lehre √ľber Gott und √ľber die Religion). Begabte Sch√ľler wurden gef√∂rdert: Wer ein Talent zum Schreiben hatte, durfte sp√§ter in der Schreibstube des Klosters arbeiten und Handschriften anfertigen oder gegen Geld Urkunden kopieren - und besonders begabte M√∂nche wurden bereits auf die ersten Universit√§ten geschickt.

Familien sahen es gern, wenn ihre Kinder ins Kloster gingen, denn dort waren sie gut versorgt und sicher und erhielten etwas Bildung. Manchmal gaben Eltern ihre Kinder schon mit sechs Jahren in ein Kloster.

Die meisten M√∂nche waren √ľbrigens nicht gleichzeitig auch Priester!

Wer Priester werden wollte, konnte eine geistliche Schule besuchen, in späterer Zeit eine Universität - dazu hatten aber nur die reichen Leute Geld. Wer nicht so reich war, ging bei einem anderen Priester in die Lehre und lernte dort die wichtigsten Dinge, bevor ihn ein Bischof zum Priester weihte. Oft waren solche Priester allerdings nur sehr schlecht ausgebildet.

Wer ein angesehener Priester war, konnte auf einer Burg arbeiten, und sich um die Burgbewohner k√ľmmern. Bisch√∂fe und Kardin√§le - die meist selbst von Geburt aus adelig waren - waren auch als Ratgeber f√ľr die Herrscher sehr angsehen und beliebt.

 

 


 

Der Alltag der unteren Schicht


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Der Alltag der Bauern war sehr hart. Es gab ja noch keine Traktoren oder Ger√§te wie heute. Die √Ącker mussten von Hand bearbeitet werden. Freizeit oder Hobbies gab es bei den Bauern eigentlich gar keine. Man musste morgens mit dem Sonnenaufgang zu Arbeiten anfangen und bei Sonnenuntergang aufh√∂ren - besonders im Sommer war das ganz sch√∂n lang, oder? Im Fr√ľhjahr mussten die √Ącker gepfl√ľgt werden und Getreide und andere Sachen ges√§t werden, im Sp√§tsommer und im Herbst wurde geerntet. Daneben wurden K√ľhe und Schweine gehalten, die geh√ľtet werden mussten und G√§nse, H√ľhner und Enten wegen den Eiern und Schafe, deren Wolle man zur Herstellung von Kleidung brauchte. Die B√§uerinnen mussten nicht nur auf dem Feld arbeiten, sondern sich auch noch um Haushalt und die Kinder k√ľmmern, und auch die Kleidung der Familie herstellen. Die Kinder gingen damals auch nicht in die Schule und mussten sobald sie alt genug dazu waren, auf dem Feld mitarbeiten oder einen Handwerksberuf erlernen.

Mit der Berufsausbildung fingen die Kinder schon mit 6 oder 7 Jahren an und waren dan mit ungef√§hr 12 Jahren damit fertig. Mit 12 Jahren galt man daher auch als Erwachsener und hatte dieselben Rechte und Pflichten wie jeder andere auch. Man konnte mit 12 Jahren schon zum Ritter geschlagen werden und sogar schon heiraten! Man heiratete damals auch meistens nicht aus Liebe, sondern weil sich die Heirat f√ľr die Eltern von Braut und Br√§utigam lohnte. Die Braut musste n√§mlich einen gewissen Besitz mit in die Ehe bringen, die so genannte Mitgift, damit sie heiraten konnte.

Wer die M√∂glichkeit hatte, versuchte in einer Stadt zu leben - als B√ľrger einer Stadt konnte man n√§mlich frei sein, und musste keinem Herren dienen. Handwerker organisierten sich dort in Gruppen, so genannten Z√ľnften und Gilden, die Regeln die Aus√ľbung ihrer Berufe aufstellten und an die man sich halten musste - so vollst√§ndig frei war man also auch nicht.

 

 


 

Der Alltag der Herrscher und der Ritter


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Der Herrscher lebte auf seiner Burg. Sein Hofstaat bediente ihn, man putzte und kochte f√ľr ihn, J√§ger fingen Tiere f√ľr ihn, und auch die Ritter arbeiteten f√ľr den Herrscher und seine Familie. Auf den T√ľrmen der Burg mussten Wachen die ganze Zeit Ausschau nach Feinden halten. Die Bauern mussten dem Edelmann Teile der Ernte abliefern. Auf der Burg lebten auch Handwerker, die Alltagsgegenst√§nde herstellten, zum Beispiel Tischler oder Schmiede und oft auch ein Priester.

In ihrer Freizeit ritten die Burgherren auf ihren Pferden aus, spielten Brett- oder W√ľrfelspiele oder gingen auf die Jagd oder es wurden Turniere veranstaltet.

Der Burgherr war auch daf√ľr zust√§ndig, dass die Bev√∂lkerung, die zu seiner Burg geh√∂rte in Sicherheit war. Oft wurden Burgen von Feinden angegriffen und belagert, und der Burgherr musste mit seinen Rittern gegen die Feinde k√§mpfen.

Die Ritter, die f√ľr den Burgherren arbeieten k√§mpften nat√ľrlich nicht die ganze Zeit - die meiste Zeit des Jahres lebten auch sie als Bauern - allerdings oft deutlich komfortabler und besser als die Bauern, die dem untersten Stand angeh√∂rten. Der Ritter war meist selbst Grundherr (das hei√üt, er stellte anderen Bauern Land zur Verf√ľgung, die ihm daf√ľr einen Zehnt (ein Zehntel ihrer Ernte) geben mussten und gleichzeitig auch Lehnsnehmer von einem Adeligen (das bedeutet, dass ihm der Adelige wiederum Land zur Verf√ľgung stellte und der Ritter diesem Adeligen daf√ľr einen Anteil an der Ernte geben musste). Damit es zu keiner Hungersnot kam, weil die Ritter auch ihren Besitzt bewirtschaften mussten, fanden K√§mpfe oft erst nach der Erntezeit statt. Neben dem Leben als Bauer trainierten die Ritter aber so oft wie m√∂glich auch f√ľr den Ernstfall - also f√ľr den Einsatz im Kampf. Dazu geh√∂rte das Reiten und K√§mpfen in angelegter R√ľstung. Da diese sehr schwer war, war es wichtig, das regelm√§√üig zu √ľben, um die Kraft daf√ľr zu behalten. Zur √úbung und zum Spa√ü k√§mpften Ritter auch ab dem 12. Jahrhundert in √∂ffentlichen Turnieren gegen andere Ritter. Sie mussten sich au√üerdem auch um ihre Waffen und Ausr√ľstungen k√ľmmern und sie in Stand halten.

Die Frauen der Ritter waren oft damit besch√§ftigt, f√ľr die Unterhaltung der Burgherrin zu sorgen oder sie machten Handarbeiten und k√ľmmerten sich um die Kinder.

 

 


 

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