Natur und Umwelt

Affen

So ein kleines √Ąffchen wie Pippi Langstrumpf m√∂chte wohl jeder haben. In dem Film spielt ein Totenkopf√§ffchen den Herrn Nilsson.

Affen sind sehr kluge Tiere. Kleine Affen, besonders Kapuzineraffen, werden als Assistenztiere ausgebildet. Sie helfen Menschen, die sich nur wenig bewegen k√∂nnen. Sie unterst√ľtzen die Menschen beim Essen. Sie bringen Gegenst√§nde und bedienen die Fernbedienung.



Eigentlich sind Affen, auch so kleine wie bei Pippi, sind nicht als Haustiere geeignet. Sie brauchen eigene Artgenossen, also andere Affen, um sich wirklich wohlzuf√ľhlen. Sie brauchen auch ein ganz anderes Lebensumfeld als die menschliche Wohnung. Sie wollen B√§ume und Platz zum Klettern. Affen werden auch nie stubenrein, sie m√ľssen immer eine Windel tragen. Wenn sich manche Popstars einen Affen als Haustier halten, denken sie nur an sich und nicht an das Tier.

Dennoch leben Affen oft in der N√§he der Menschen, in St√§dten und D√∂rfern. Weil sie so klug sind, nutzen sie die Vorteile der Stadt. Sie klauen Nahrungsmittel aus L√§den, Tempeln und von M√§rkten, sie pl√ľndern Abfallhaufen und M√ľlltonnen und sie lernen schnell, dass sie von Touristen Futter erbetteln k√∂nnen. Da k√∂nnen die Affengruppen schon mal zur Plage werden.

In der kleinen Stadt Lopuri in Thailand ist das passiert. Die Besucher der Stadt f√ľtterten die dort lebenden Makaken mit Bananen und anderen Dingen. Es wurden immer mehr Tiere, die in der Stadt lebten. Als dann Corona kam und die Touristen nicht mehr nach Thailand kamen, fingen die Affen an, sich ihr Essen selbst zu holen. Sie klauten alles, was sie in die Finger bekamen. Zwischen den verschiedenen Affengruppen kam es zu K√§mpfen um die Lebensmittel.

Auch in indischen St√§dten wie in Neu Delhi vermehren sich die Affen immer mehr. Sie kommen in H√§user, Krankenh√§user, Kinos und sogar ins Gericht. Viele Menschen haben inzwischen Angst vor den Affen, weil diese bei√üen und kratzen und Krankheiten √ľbertragen k√∂nnen. Man versucht inzwischen, die Affen einzufangen und weit entfernt wieder auszusetzen. Aber dann laufen sie in den n√§chsten Ort und pl√ľndern dort die H√§user und Gesch√§fte.

In Indien werden immer mehr Wälder gerodet, in denen Affen leben. Die Menschen bauen dort Dörfer und legen Felder an. So wird der Lebensraum der Tiere zerstört. Die Tiere wissen nicht, wo  sie hinsollen und bleiben bei den Dörfern oder gehen in die Städte.



In Europa gibt es auch wilde Affen. Auf Gibraltar, einer Landspitze im S√ľden von Spanien. Dort leben √ľber 30.000 Menschen. Und Berberaffen. Sie sind vermutlich von britischen Soldaten aus Nordafrika nach Gibraltar gebracht worden. Den Briten geh√∂rt Gibraltar und eine Legende (das ist eine alte Erz√§hlung) sagt, dass die Briten Gibraltar verlassen m√ľssen, wenn der letzte Berberaffe von dort verschwindet. Daher passen die Briten gut auf, dass immer gen√ľgend Berberaffen auf Gibraltar leben.

Die Affen leben in Gibraltar wild auf den H√§ngen und Klippen. Die Menschen m√ľssen Abstand halten. Sie d√ľrfen die Tiere nicht anfassen oder f√ľttern.

Bildquelle (alle Bilder): Pixabay

 


 

Kängurus und andere wilde Tiere in australischen Städten





Vor kurzem habe ich im Fernsehen einen Bericht gesehen. Im Norden von Deutschland ist ein K√§nguru aus seinem Gehege ausgebrochen und durch eine kleine Stadt geh√ľpft. Man hat es dann gesucht, sogar mit einer Drohne mit W√§rmebildkamera, aber das K√§nguru hat sich erst einmal gut versteckt. Dann ist es leider von einem Auto √ľberfahren worden.

In Deutschland gibt es keine wildlebenden K√§ngurus. In Australien hingegen sind K√§ngurus so h√§ufig wie bei uns Kaninchen oder Hasen. Es ist ganz normal, dass sie auch in G√§rten und Parks in den gro√üen St√§dten rumh√ľpfen. Es gibt viele verschiedene K√§nguruarten. Das gro√üe rote Riesenk√§nguru wird √ľber 1 mm lang und kann bis zu 9 m weit h√ľpfen. Das kleinste K√§nguru ist das Moschusrattenk√§nguru, es wird nur 30 cm gro√ü. Die kleineren K√§ngurus haben es leichter, in den St√§dten einen geeigneten Lebensraum zu finden.

In der australischen Hauptstadt Canberra leben bis zu 1000 Tiere. Weil es in der Gegend von Canberra lange nicht geregnet hat, kamen die K√§ngurus auf der Suche nach Nahrung und Wasser in die Gro√üstadt. Im Juni musste sogar ein Fu√üballspiel unterbrochen werden, weil ein K√§nguru √ľber den Platz h√ľpfte.

Es kommt leider zu vielen Unf√§llen mit den K√§ngurus in den St√§dten. Sie kennen die Verkehrsregeln nicht und h√ľpfen allein oder in Gruppen √ľber die Stra√üen. Wenn die Tiere sich bedroht f√ľhlen, dann greifen sie auch Menschen an. Das kann passieren, wenn man im Park Sport macht und zu schnell auf ein Tier zul√§uft.

Kasuare

Ein anderes Tier in Australien, vor dem die Menschen eher Angst haben, ist der Kasuar. Es ist ein gro√üer Vogel, der nur laufen kann und nicht fliegen. Kasuare kommen immer √∂fters in kleinere St√§dte und sind manchmal sehr aufdringlich und aggressiv gegen√ľber den Menschen.



Daran sind die Menschen oft selbst schuld. Sie f√ľttern die Tiere, wenn diese zum ersten Mal im Garten, in der Stra√üe oder im Park auftauchen. Sie locken die V√∂gel mit Futter an, um tolle Fotos zu machen. Die V√∂gel lernen schnell, dass die Menschen leckeres Futter haben und werden dann aufdringlich, sobald sie einen Menschen sehen.

Kasuare haben lange scharfe Krallen, werden bis zu 170 cm hoch und bis zu 60 kg schwer. Sie können schnell laufen, bis zu 50 km schnell. Kein Wunder, dass die Menschen Angst bekommen, wenn so ein großer Vogel auf sie zugerannt kommt.

Daher warnt die Polizei die Menschen, die Tiere nicht zu f√ľttern. Dann werden sie auch nicht in die St√§dte gelockt und bleiben in den nat√ľrlichen Gebieten, wo sie hingeh√∂ren.

Koalas

Alle lieben Koalas. Diese kleinen runden Tiere mit dem s√ľ√üen Gesicht. Besonders, wenn sie ein Jungtier im Beutel tragen.

Koalas fressen nur die Blätter von Eukalyptusbäumen. Nichts anderes. Deswegen leben viele von ihnen in den Eukalyptuswäldern im Osten von Australien.



Aber dieser Lebensraum wird immer kleiner. Es entstehen neue Wohnsiedlungen und die W√§lder werden abgeholzt. Durch die Trockenheit in den letzten Jahren gab es viele Waldbr√§nde, die die Eukalyptusb√§ume zerst√∂rten. Die Koalas m√ľssen sich neue Lebensr√§ume suchen und kommen so zu den Gr√ľnfl√§chen mit Eukalyptusb√§umen in die St√§dte. Dort ist es gef√§hrlich f√ľr sie. Koalas bewegen sich langsam und werden daher oft von Autos √ľberfahren oder von Hunden gebissen. Sie ertrinken auch in Schwimmbecken, die es in vielen G√§rten gibt.
Die Zahl der Koalas in Australien sinkt schnell. Es wird jetzt versucht, die Eukalyptusw√§lder besser zu sch√ľtzen und den Lebensraum der Koalas zu erhalten.

Bildquelle (alle Bilder): Pixabay

 


 

Elefanten

Elefanten gibt es in Afrika und in Asien. Der Elefant ist das größte Säugetier auf der Erde. Er kann bis zu vier Meter hoch werden und mehr als 7,5 Tonnen wiegen. Das ist sechsmal so viel wie ein normales Auto oder dreimal so viel wie ein SUV. Die Elefanten in Asien sind kleiner als die in Afrika.



Ein Elefant frisst bis zu 400 kg Nahrung pro Tag. Die Tiere laufen viele Kilometer und fressen Gras, √Ąste und Zweige von B√§umen sowie Fr√ľchte. Es gibt nicht mehr genug wildes Land, in dem sie genug zu fressen finden. Daher kommen die Elefanten immer wieder in die N√§he von D√∂rfern und fressen die Felder der Bauern leer. Manchmal ziehen die Elefantenherden auch durch die D√∂rfer und fressen das Gras, mit denen die H√§user gedeckt sind. Das √§rgert nat√ľrlich die Bauern und sie m√∂chten, dass die Elefanten vertrieben werden.

Elefanten brauchen jeden Tag mindestens 40 Liter Wasser zum Trinken. Durch die weltweite Klimaerw√§rmung wird es in Afrika in vielen Gebieten, in denen Elefanten leben, immer trockener. Die Tiere finden nicht mehr genug Wasserstellen. Sie m√ľssen sich neue suchen.

Eine Familie in S√ľdafrika hatte in der N√§he einer kleinen Siedlung ein Ferienhaus. Sie wunderte sich, dass jeden Morgen das kleine Schwimmbecken im Garten leer war. Dann merkten sie, dass jeden Tag sehr fr√ľh eine Herde Elefanten kam und das Schwimmbecken leer trank. Sie hatten eine prima Wasserstelle f√ľr sich entdeckt.



In asiatischen L√§ndern wie Indien, Thailand, Myanmar oder Vietnam wurden seit √ľber 2000 Jahren Elefanten als Arbeitstiere eingesetzt. Sie zogen B√§ume aus dem Wald, transportierten Lasten und Menschen. Solche Arbeitselefanten wurden als sehr junges Tier an die Menschen und die Arbeit gew√∂hnt. Bis heute werden die Elefanten als Nutztier f√ľr Arbeiten im Wald eingesetzt. Heute findet man sie leider noch als Touristenattraktion in den St√§dten. Dort leben sie unter schlechten Bedingungen. In vielen St√§dten ist es jetzt verboten, Elefanten zu halten. Es werden au√üerhalb der St√§dte Elefantencamps eingerichtet, in denen die Elefanten unter guten Bedingungen leben. Touristen k√∂nnen diese Camps und die Elefanten besuchen.

Bildquelle (alle Bilder): Pixabay

 


 

Eisbären und andere Bären

Eisbären in Churchill, Nordkanada

Churchill ist eine kleine Stadt im Norden von Kanada. Sie liegt an der K√ľste vom Nordpolarb√§r. Und dort leben Eisb√§ren. Eisb√§ren fressen gerne Robben, die im Meer leben und sich an den Str√§nden und Buchten ausruhen und ihre Jungen aufziehen.

Normalerweise sind die B√§ren weit weg von den St√§dten und D√∂rfern der Menschen. Die Eisb√§ren jagen vom Eis aus. Seit einigen Jahren wird es immer w√§rmer und das Meer friert nicht mehr so lange zu. Die Eisb√§ren k√∂nnen darum nicht √ľber das Eis zu den Inseln und Pl√§tzen gelangen, an denen die Robben leben. Und sie haben Hunger.

In den kleinen St√§dten in der N√§he der K√ľste finden die Eisb√§ren in den M√ľlltonnen Lebensmittelreste. Sie riechen die Nahrung und kommen zum Fressen zu den H√§usern. Besonders viele kommen in die Stadt Churchill. Wenn ein Eisb√§r kommt, muss jeder schnell in ein Haus fl√ľchten k√∂nnen. Dann w√§re es bl√∂d, wenn die Haust√ľr abgeschlossen ist. Deswegen ist es in Churchill verboten, Haust√ľren abzuschlie√üen.

Eisbären, die in die Stadt kommen, werden betäubt, eingefangen und mit einem Hubschrauber weit weg gebracht.

Eisbären in Sibirien, Russland

In Sibirien im Nordwesten von Russland leben ebenfalls viele Eisb√§ren. An den K√ľsten in Sibirien wird nach √Ėl und Gas gesucht und die Bohrungen vertreiben die Eisb√§ren aus ihren gewohnten Gebieten. Und auch hier fehlt das Eis auf dem Meer. Die B√§ren kommen in die D√∂rfer.



In manchen Dörfern gibt es deswegen schon Eisbären-Patrouillen. Die Menschen fahren auf Schneemobilen Streife fahren und vertreiben die Eisbären.. Sie bewachen auch die Kindergärten und Schulen.

Durch die weitere Erwärmung der Erde wird immer mehr Meereis in der Arktis (das ist die Erdregion um den Nordpol) schmelzen und verschwinden. Dadurch werden die Eisbären immer weniger Robben jagen können und verhungern. Oder in die Dörfer und Städte kommen, um dort Fressen zu finden.

Braunbären

In Nordamerika, Asien und Europa leben Braunb√§ren. In Europa meisten im Gebirge, weit weg von D√∂rfern und St√§dten. 2006 machte Bruno, ein B√§r, der aus Italien durch √Ėsterreich bis nach Deutschland gewandert war, Schlagzeilen. Er kam nachts in die D√∂rfer in Bayern, brach Bienenst√∂cke auf und fra√ü den Honig und versuchte, in H√ľhnerst√§lle zu kommen. Die Menschen hatten Angst. Der B√§r wurde gesucht, damit man ihn einfangen und in die italienischen Berge zur√ľckbringen konnte. Bruno versteckte sich so gut, dass man ihn zum Schluss mit Hunden gesucht hat. Er wurde erschossen und steht jetzt ausgestopft in M√ľnchen im Museum.

In den USA ist es nicht so ungew√∂hnlich, dass Braunb√§ren in die Stadt kommen. Wenn du bei Youtube die Schlagw√∂rter B√§r, Supermarkt und Kalifornien eingibst, dann siehst du ein lustiges Video. Ein junger B√§r ist am Gem√ľsestand in einem Supermarkt und probiert dort das Obst. Dann geht er wieder. Er war in der Woche davor wohl schon einmal da und hatte eine T√ľte Chips im Maul mit nach drau√üen genommen.

Der Lebensraum der B√§ren wird √ľberall auf der Welt kleiner, weil die St√§dte immer gr√∂√üer werden und die Menschen dort H√§user bauen, wo eigentlich B√§ren und auch andere Tiere zu Hause sind. Dann m√ľssen sich die Menschen nicht wundern, dass die B√§ren auch mal im Supermarkt¬† ‚Äěeinkaufen‚Äú gehen.

Bildquelle (alle Bilder): Pixabay

 


 

Pinguine



Warum k√∂nnen sich Pinguine und Eisb√§ren in der Natur niemals begegnen? Weil die Pinguine auf der S√ľdhalbkugel der Erde leben, die Eisb√§ren auf der Nordhalbkugel. Beide Tiere leben in den kalten Gebieten nahe am S√ľd- bzw. Nordpol. Die Lebensbedingungen wie K√§lte, Eis und Schnee und viele Monate komplette Dunkelheit sind allerdings √§hnlich. Darum liegen in Zoos die Gehege von Pinguinen und Eisb√§ren meistens dicht nebeneinander. ¬†

Pinguine sind Vögel. Sie können nicht fliegen. Warum sollten sie auch? Sie fressen Fisch und können hervorragend schwimmen und tauchen. Ihre kurzen Federn und eine dickes Fettpolster hält sie an Land und im kalten Wasser warm.

Es gibt Pinguinarten, die nicht in den ganz kalten Regionen der Antarktis leben, sondern im S√ľden von Neuseeland, Afrika und S√ľdamerika.
In Neuseeland und Australien lebt der Zwergpinguin. Er wird nur ca. 30 cm gro√ü. Zwergpinguine leben an der K√ľste und br√ľten in Felsspalten, in Sandmulden und in den G√§rten der Menschen. Das ist allerdings nicht ungef√§hrlich f√ľr die Pinguine. Sie werden von Katzen, Hunden oder F√ľchsen gefressen oder von Autos √ľberfahren. Vielleicht w√§re es da doch ganz praktisch, wenn sie wegfliegen k√∂nnten!

Viele Menschen lieben die Pinguine. Sie kommen extra in die Orte und sehen sich die Tiere an. Abends kommen die Pinguine in Gruppen vom Meer zur√ľck zu ihren Nestern. Diese Pinguin-Parade wird gerne bestaunt. Es werden ebenfalls Warnschilder aufgestellt, damit die Autofahrer aufpassen und langsam fahren.
F√ľr die Pinguine ist die Umweltverschmutzung ein gro√ües Problem. Sie verwechseln M√ľll im Meer mit Fischen und sterben, weil das Plastik im Magen und Darm stecken bleibt. Sie werden auch von Motorbooten √ľberfahren.

In S√ľdamerika leben sechs verschiedene Pinguinarten. Sie leben allerdings nicht so nahe an St√§dten oder D√∂rfern. Dennoch gef√§hrden die Menschen die Pinguine. Fr√ľher haben die Menschen auch Pinguineier eingesammelt und gegessen. Dadurch gab es immer weniger Pinguine. Das ist heute verboten.

Heute fangen die Menschen immer mehr Fische in K√ľstenn√§he. Und durch den Klimawandel wird das Meer w√§rmer und einige Fischarten verschwinden von der K√ľstengegend und gehen in k√§ltere Meeresgegenden. Die Pinguine finden darum nicht mehr genug Fische zum fressen und verhungern.

In Afrika leben Brillenpinguine in Namibia und S√ľdafrika. Viele leben in der N√§he von Kapstadt, einer gro√üen Stadt in S√ľdafrika. Am Kap der guten Hoffnung, wie die Landspitze von Afrika hei√üt, auf der Kapstadt liegt, treffen der Atlantische Ozean und der Pazifische Ozean aufeinander.



An einem Strand bei Kapstadt ist ein gro√ües Brutgebiet der Brillenpinguine. Es ist mit einem Zaun von dem Strand der Menschen abgetrennt. Pinguin-Sch√ľtzer achten darauf, dass die Menschen die Tiere nicht st√∂ren. Die Pinguine haben sich an die Menschen gew√∂hnt. Sie sind neugierig und laufen zwischen den Badeg√§sten umher. Manchmal nehmen sie kleinere Kleidungsst√ľcke¬† oder weiche Gegenst√§nde mit, um damit ihre Nester zu bauen. Die Menschen m√ľssen gut aufpassen, sonst m√ľssen sie ohne Socken oder T-Shirt nach Hause gehen.
In der N√§he gibt es auch H√§user. Die Besitzer m√∂gen die Brillenpinguine nicht im Garten haben. Die Pinguine sind nachts aktiv und machen gro√üen L√§rm. Sie treten alles platt und machen viel Schmutz. Die Brillenpinguine sind aber streng gesch√ľtzt, man darf sie nicht vertreiben oder t√∂ten.

Bildquelle (alle Bilder): Pixabay

 


 

Unsere Webseite verwendet Cookies. Diese stammen allerdings ausschlie√ülich von unserem CMS "Joomla!" (f√ľr die optimale Funktion des CMS notwendige "Session-Cookies") und dem CookieHint-PlugIn f√ľr Joomla (diese Anzeige, wir speichern Ihre Auswahl in einem Cookie). Wir verwenden also nur notwendige Cookies.